Linkabbau

Durch das sogenannte „Pinguin“-Update hat es Google geschafft, Linkprofile wesentlich differenzierter zu bewerten als es vorher der Fall war. Die Folge: Von Suchmaschinen als negativ eingeschätzte Verlinkungen schaden dem Ranking der Website und machen in vielen Fällen einen Linkabbau notwendig. Die Herausforderung ist es hierbei, schädliche Links zu erkennen und diese gezielte zu entfernen. Besonders dann, wenn über Google Webmaster Tools eine Benachrichtigung über unnatürliche Verlinkungen zugestellt wurde, ist der Abbau von Verlinkungen zwingend erforderlich.

Vorgehensweise beim Linkabbau

Folgendes Vorgehen sollte gewählt werden, wenn ein Linkabbau notwendig ist:

  1. Eine detaillierte Übersicht über das Backlinkprofil schaffen: Ankertexte, Linkziele und Linkquellen zusammenstellen
  2. Linkquellen bewerten. Frage: „Würde ich den Link von dieser Website heute noch mit diesem Ankertext akquirieren?“
  3. Verlinkungen klassifizieren
  4. Die linkgebende Website kontaktieren und um eine Entfernung der Verlinkung bitten
  5. Abgebaute Verlinkungen per Disavow-Tool der Google Webmaster Tools melden

Der Erfolg dieser Anstrengungen und der Wiedererlangung besserer Rankings steht und fällt mit der Datenmenge, auf welcher die Analyse basiert. Wie unsere Analyse diverser Backlink Checker zeigt, sollten möglichst viele Backlinktools herangezogenen werden, um möglichst viele Backlinks zur eigenen Website zu finden und zu bewerten.

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